In Zeiten fortschreitender Globalisierung und Bevölkerungsexplosion wird es uns immer häufiger begegnen, jenes dem Griechischen entstammende, wohlklingende Wort („alles Volk betreffend“), das doch alles andere als Wohlwollen bereitet: Pandemie, der länderübergreifende Ausbruch einer Krankheit, die sich im schlimmsten Falle über die ganze Welt ausbreitet. Den Massenmedien kommt das in ihrer Sensationgier wie gerufen: Die jüngste Kolportage im Zusammenhang mit der Vogelgrippe generiert weitere Ängste – Aufklärung belibt weitestgehend auf der Strecke. Wie der Einzelne da kühlen Kopf bewahren kann, lesen Sie in diesem Artikel.
Es ist wohl unbestritten, dass allein eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise das Überleben auf diesem Planeten langfristig sichern kann. Das bedingt ganz konkret, alte Denkstrukturen über Bord zu werfen und vom Wachstumswahn abzukehren: weg von der auf Konkurrenz basierenden Wirtschaft hin zu einer kooperativen Solidargemeinschaft – Suche nach Glückseligkeit nicht in materiellem Reichtum, sondern auf geistig-spiritueller Ebene bei Konzentration auf wesentliche Bedürfnisse.