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    Die nachfolgenden Beiträge wurden exklusiv online veröffentlicht:

    Deutschland vor der Bewährung: erneuter „Rammbock“ gegen Russland oder Lernen aus der Geschichte?

    Von WILLY WIMMER

    In Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs wird Bundeskanzlerin Merkel dieser Tage an einer französischen Militärzeremonie in Paris teilnehmen. Dabei wird sie, gemeinsam mit Frankreichs Präsident Macron, den unseligen Platz in der Lichtung des Waldes von Compiègne aufsuchen, wo jenes Abkommen geschlossen wurde, das in der Folge so viel weiteres Unheil heraufbeschwor. Im Gegensatz zu Staats- und Regierungschefs anderer am Ersten Weltkrieg beteiligter Staaten wird die deutsche Kanzlerin keinen Soldatenfriedhof aufsuchen, den deutschen Gefallenen diese Ehre verweigern. Fast scheint es so, dass 100 Jahre nach der Jahrhundertkatastrophe zwar Platz für die Erinnerung ist, doch ein Schleier die schicksalhaften Ereignisse noch immer kaschieren soll. Angeblich rutschten die europäischen Staaten ja schlafwandlerisch in den Ersten Weltkrieg, doch neuere Forschungen und freigegebenes Archivmaterial belegen, dass sie von bestimmten Kräften geradezu hineinorchestriert wurden. Ziel war die Ausschaltung Deutschlands und Österreich-Ungarns; es galt, zwei in jeder Hinsicht prosperierende Staaten möglichst von der Landkarte zu tilgen. Über die Waffenruhe am 8. November 1918, den Waffenstillstand am 11. November 1918, Versailles und später Hitler sollte weitaus mehr gelingen. Einen Weltkrieg weiter, der zur bedingungslosen deutschen Kapitulation und der fast vollständigen Vernichtung der Substanz der Sowjetunion geführt hatte, steht die Koalition der Kriegswilligen erneut an den Grenzen Russlands – Deutschland als Spielball mittendrin.

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    Die amerikanische Leimrute

    Wilsons „Vierzehn Punkte“ im Spiegel des Heute

    Von WILLY WIMMER

    Der 8. Januar vor hundert Jahren war von schicksalhafter Bedeutung für Deutschland und Österreich-Ungarn. Es war jener Tag, an dem der amerikanische Präsident Wilson seine berüchtigten „Vierzehn Punkte“ für einen möglichen Frieden in Europa im amerikanischen Kongress verkündete. Die Folgen für die Weltgemeinschaft sind bis heute spürbar. Wurden wir – im wahrsten Sinne des Wortes – geleimt? Eine Analyse des Sicherheitsexperten und zeitgeist-Buchautors Willy Wimmer.

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    Antikriegstag – der nächste oder der letzte 1. September?

    Von WILLY WIMMER

    Am 1. September jährt sich in der Bundesrepublik Deutschland der Antikriegstag zum 52. Mal. Ein Tag, an dem die Regierenden auch in diesem Jahr große Worte verlieren, die an Heuchelei kaum zu überbieten sein werden. Denn wir leben längst wieder in hochexplosiven Zeiten, doch nur wenigen ist die Sprengkraft bewusst. Willy Wimmer, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a. D. und Buchautor, mahnt zur Besinnung, bevor es zu spät ist.

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    Die UFA und Wilhelm II.

    Fortsetzung der alliierten Propaganda gegen Deutschland?

    Von WILLY WIMMER

    Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, soll bald im Mittelpunkt eines TV-Mehrteilers stehen. Die Vorankündigung lässt nichts Gutes erahnen. Einiges spricht dafür, dass hier eine ähnlich propagandistische Schlagseite geplant ist wie in dem neulich ausgestrahlten hochnotpeinlichen Historienfilm „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“, wo der Drehbuchautor die Hauptprotagonistin Maria von Burgund mit Blick auf tausende geflohene Bauern doch allen Ernstes den Merkel‘schen „Aphorismus“ „Wir schaffen das“ aufsagen lässt. Willy Wimmer hingegen plädiert dafür, endlich einem modernen, an den Tatsachen orientierten Geschichtsbild Rechnung zu tragen.

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