Zuletzt publiziert online

Die nachfolgenden Beiträge wurden exklusiv online veröffentlicht:

Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zur Disposition

Das Grundgesetz wird Makulatur

Von Dr. jur. WOLFGANG BITTNER

Meinungsfreiheit zeichnet eine Demokratie erst aus, und eine freie Presse soll als „vierte Gewalt“ die anderen drei im Zaume halten. Doch diese elementaren Grundrechte waren bereits angezählt, in der Coronakrise hat sich die Situation weiter verschlimmert. Auffälligerweise signalisieren die großen Medienhäuser so gut wie keinen Widerstand gegen diese Fehlentwicklung, schlimmer noch: Sie leisten einer Zensur noch Vorschub, wie andere gesellschaftlich relevante Einrichtungen auch. Dr. Wolfgang Bittner, Autor des jüngst erschienenen Buches „Deutschland – verraten und verkauft“, liefert Beispiele und zieht ein deutliches Resümee.

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„Heil dir im Siegerkranz“ – zur Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871

Von WILLY WIMMER

Wenn wir auf der Ebene des Staates nicht mehr verstehen wollen, warum und weshalb bestimmte Entwicklungen in unserer Geschichte abgelaufen sind, werden wir in das nächste Elend getrieben, mahnt Willy Wimmer anlässlich 150 Jahre deutsche Reichsgründung. Seine Analyse nimmt auch Bezug auf aktuelle Ereignisse und wird thematisch begleitet von einem Beitrag des Publizisten Prof. Alexander Sosnowski von „World Economy“.

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Deutsches Reich – von Versailles bis Versailles

Wir können die Geschichte nicht ändern, wir können nur daraus lernen

Von Prof. ALEXANDER SOSNOWSKI

Im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles wurde vor 150 Jahren das Deutsche Reich gegründet. 48 Jahre später wurde am gleichen Ort ein Vertrag unterzeichnet, der Europa befrieden sollte und genau das Gegenteil bewirkte. Der vorliegende Artikel hinterleuchtet in diesem Zusammenhang insbesondere die Beziehungen zu Russland. Er erscheint zeitgleich mit einem Beitrag unseres Autors Willy Wimmer, ebenfalls anlässlich der Reichsgründung.

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Der beschädigte Nimbus: Fälschung, Betrug und Streit in der Wissenschaft

Von Prof. Dr. phil. HARTMUT HEUERMANN

Im Gegensatz zum Berufsstand des Politikers – und jüngst auch des Journalisten – genießt der des Wissenschaftlers noch einen guten Ruf. Man begegnet der Zunft weithin sogar mit Ehrfurcht. Doch genau da liegt die Tücke: Zum einen hemmt naive Wissenschaftsgläubigkeit die Aktivierung des eigenen gesunden Menschenverstands. Zum anderen ist Wachsamkeit gefordert, denn Forschungsskandale und Verfehlungen einzelner Vertreter lassen den Nimbus mehr und mehr erodieren. Der Kulturwissenschaftler Hartmut Heuermann analysiert die Umstände und gibt markante Beispiele.

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