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  • Zuletzt publiziert online

    Die nachfolgenden Beiträge wurden exklusiv online veröffentlicht:

    Die UFA und Wilhelm II.

    Fortsetzung der alliierten Propaganda gegen Deutschland?

    Von WILLY WIMMER

    Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, soll bald im Mittelpunkt eines TV-Mehrteilers stehen. Die Vorankündigung lässt nichts Gutes erahnen. Einiges spricht dafür, dass hier eine ähnlich propagandistische Schlagseite geplant ist wie in dem neulich ausgestrahlten hochnotpeinlichen Historienfilm „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“, wo der Drehbuchautor die Hauptprotagonistin Maria von Burgund mit Blick auf tausende geflohene Bauern doch allen Ernstes den Merkel‘schen „Aphorismus“ „Wir schaffen das“ aufsagen lässt. Willy Wimmer hingegen plädiert dafür, endlich einem modernen, an den Tatsachen orientierten Geschichtsbild Rechnung zu tragen.

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    7. Februar 1992: Der Anfang vom Ende eines freien Europas?

    Rückblick und Vorausschau

    Von WILLY WIMMER

    Vor 27 Jahren wurde im niederländischen Maastricht ein Vertrag geschlossen, der Europa in ein neues friedliches und beständiges Miteinander führen sollte. Heute beschleicht den nüchternen Betrachter eher das Gefühl, das seinerzeit die politische Leimrute gelegt wurde, an der auf der Wegstrecke nicht weniger als unsere Freiheit hängen blieb: die der Bundesregierung, die des Parlaments, die der Presse, ja selbst die Meinungsfreiheit ist in Gefahr.

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    Was bricht auf im Nahen Osten?

    Israel als nukleare Führungsmacht einer künftigen „METO“ (Mediterranean Emirates Treaty Organisation)?

    Von WILLY WIMMER

    Wenn jemand wie der israelische Verteidigungsminister vom „Vorbild NATO“ spricht, sollte uns das aufhorchen lassen. Avigdor Lieberman hatte sich in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ dafür ausgesprochen, eine Nahost-Allianz ähnlich dem westlichen Verteidigungsbündnis zu formen. Feindbild: der Iran. Dass der Minister dieses Vorhaben ausgerechnet mit Saudi-Arabien und weiteren Sponsoren des syrischen Elends umsetzen will, wirft erst recht Fragen auf.

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    Demokratie braucht Wahrhaftigkeit

    Von Dr.-Ing. CHRISTIAN FISCHER

    Die aktuelle Kritik an den Massenmedien kommt nicht von ungefähr. Der Vorwurf der Propaganda steht im Raum, weil nicht mehr sachlich-ausgewogene Aufklärung im Mittelpunkt der Berichterstattung steht, sondern Meinungsmache vorherrscht – und zwar im Sinne des Establishments. Immer mehr Bürger informieren sich deshalb auch andernorts, zumeist bei ausländischen Medien oder alternativen Quellen im Netz. Doch nicht nur den Medien, auch der Politik ist die Redlichkeit längst abhanden gekommen. Wahrhaftigkeit jedoch ist Grundvoraussetzung einer funktionierenden Demokratie, so Christian Fischer, von dem auf zeitgeist Online bereits „Demokratie braucht Nation“ erschienen ist. Sein aktueller Beitrag unterstreicht dies anhand von Beispielen.

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