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  • Nachrichten anderer Netzseiten

    Hier finden Sie laufend aktualisierte Meldungen, aggregiert aus Medienquellen vorwiegend jenseits des Mainstream (via Net-News-Express):


    • Zynisch und menschenverachtend
      Facharbeiter landet viralen Hit mit Brief an CDU zu Leiharbeit. Daniel Grüneke ist 32 Jahre alt, Vater eines kleinen Sohnes und Konstruktionsmechaniker Schiffbau im Norden Niedersachsens. Seit Jahren erlebt er am eigenen Leib die Auswirkungen von Leiharbeit. Der CDU-Standpunkt zu dem Thema im Wahl-O-Mat irritiert ihn. RT Deutsch dokumentiert den Brief des Facharbeiters im Wortlaut: Werte CDU, den hier anhängenden Screenshot Ihrer Auffassung zur Leiharbeit möchte ich eingehend kommentieren, um Ihnen aus erster Hand aufzuzeigen, wie beispiellos zynisch, menschenverachtend und bösartig Ihr Standpunkt zu diesem Thema ist.
    • Pech oder Glück: Der AfD fehlt charismatisches Führungspersonal
      Eigentlich ist wenig verwunderlich, wenn Angela Merkel, die immerhin 12 Jahre Bundeskanzlerin war und mit großer Wahrscheinlichkeit, eigentlich mit Sicherheit auch die nächsten vier Jahre Deutschland mit ihrer Richtlinienkompetenz regieren wird, in Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung stößt. Die kann ganz unterschiedlich motiviert sein, aber sich mitunter auch in schreienden Aufforderungen äußern, dass sie Neuem Platz machen sollte. Das war früher auch nicht anders und fällt vielleicht jetzt mehr auf, nachdem Deutschland unter Merkel bis zur Flüchtlingskrise eingeschlafen zu sein schien.
    • Der netzpolitische Wahlprogramm-Vergleich
      Teil 9: Verbraucherschutz und digitale Souveränität. Im neunten Teil unseres Wahlprogrammvergleichs geht es um Verbraucherschutz und digitale Souveränität. Wie stehen die Parteien zu Themen wie Datenschutz, algorithmischen Entscheidungsverfahren, Plattformmacht und IT-Sicherheit? Die Unterschiede sind gravierend; nur einer Partei scheint das Thema egal zu sein.
    • ARD: Fake-News von Tom Buhrow?
      Die Verantwortlichen der ARD sprachen auf einer Pressekonferenz über Transparenz, Fake-News, Anne Wills Einzelgast Angela Merkel, Dokumentarfilme, den Anteil von Wissenschaft im Programm und an welchen Managern sie sich gerne beim Gehalt orientieren. Am 20.09. fand in Köln wieder eine ARD-Pressekonferenz statt, es war die zweite in diesem Jahr. Hier gibt es die Video-Aufzeichnung. Die Mitteilungen der ersten 40 Minuten lassen sich im Wesentlichen auf ARD.de nachlesen.
    • Wahl ohne Qual
      Manchmal geht eben etwas daneben, selbst beim ZDF. In Merkels Bürgersprechstunde am 14.9. hält der Moderator zufällig einen Zettel in die Kamera, der erkennen lässt, dass ausgesuchte Gäste vorformulierte Fragen stellen. Doch so überraschend ist das nicht, wenn man dem frühere Redaktionsleiter von Aspekte, Wolfgang Herles geglaubt hätte, der am 29.1.2016 im Deutschlandradio gesagt hatte: „Frau Merkel bestimmt, was wir senden dürfen“ und man erhielte zum Teil sogar „schriftliche Anweisungen seitens der Regierungsparteien“ für das, was – z.B. zur Flüchtlingskrise – zu sagen sei. Wenn Sie ZDF schauen, erhalten Sie also Staatsfernsehen für ihre Fernsehgebühren (In-Form-Bringungs-Steuer).
    • Wut kocht über
      Die Stahlarbeiter im Ruhrgebiet sind sauer. Mehr als 7.000 von ihnen sind am Freitag in Bochum aus Angst um ihre Arbeitsplätze auf die Straße gegangen. Damit wollten sie gegen die geplante Fusion der Stahlsparte von Thyssen-Krupp mit dem in London ansässigen Konkurrenten Tata Steel Europe protestieren. Über 4.000 Arbeitsplätze sind aufgrund der Fusionspläne in Gefahr. Betroffen davon wären beide Unternehmen zu gleichen Teilen. Die Zukunftsängste der Stahlarbeiter sind groß.
    • Spannungen bei Celac: Gipfeltreffen mit EU verschoben
      Die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac) hat das Gipfeltreffen mit der Europäischen Union (EU), das für Oktober in der Hauptstadt von El Salvador geplant war, abgesagt. Hintergrund sind schwere Differenzen zwischen den politischen Lagern in Lateinamerika und der Karibik über die Krise in Venezuela. Diese Meinungsverschiedenheiten bedrohen nun nicht nur das Gipfeltreffen zwischen der Regionalorganisation und der EU, sondern auch die Arbeit der Celac generell.
    • Wählen Sie die Alternative für Deutschland!
      Als die Linkspartei entstand, galt sie bei den etablierten Parteien und wirtschaftlichen Eliten als Protestpartei. Diese Rolle hat dieser Tage eine andere Partei eingenommen. Aus linker Perspektive ist das gut so. Eine Wahlempfehlung. Irgendwann am Anfang des Jahres 2005, Monate vor der Bundestagswahl die im Herbst stattfinden sollte, schüttelte es die etablierten Parteien und die Wirtschaftsvertreter gar grauenhaft.
    • Parteien unter der Lupe
      Teil 7: In diesem Wahlprüfstein steht die soziale Kompetenz der Parteien auf dem Prüfstand. Wie überzeugend sind die Aussagen der Parteien zu den politischen Dauerbrennern „Rente“ und „Gesundheit“? Beginnen wir mit der Rente. Dazu zunächst ein paar Fakten: Die gesetzliche Rente in Deutschland ist durch die „Reformen“ unter Rot-Grün zu Beginn der 2000er Jahre (Stichwort Riester-Rente) in ihrem Kern zerstört worden.
    • Bundestagswahl 2017: Wer steht noch für soziale Gerechtigkeit?
      Die hervorragende Ausgangsposition von Martin Schulz (SPD) wurde durch einen "Mainstream-Wahlkampf" verspielt, meint Dr. Stephan Kaußen. Der Journalist und Politologe sieht auf Deutschland "Megathemen und -probleme" mit neuer Qualität zukommen, auf die nicht nur die Politik noch keine nachhaltige Antwort gefunden hat.
    • Spielen fördert die soziale Kompetenz
      Dass spielen weit mehr bietet, als reinen Zeitvertreib, ist immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Gerade das Spielen miteinander soll einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der sozialen Kompetenz leisten. Was früher das Brettspiel war, entwickelte sich durch den flächendeckenden Einzug des Computers bald zur Spielplattform. Das "Demokratie-Spiel" am kommenden Wochenende nimmt dabei eine Sonderstellung ein.
    • Goldmarkt: Großbanken beginnen, Short-Positionen abzubauen
      Bereits Anfang vergangener Woche haben die „Swap Dealers“ damit begonnen, im Handel mit Gold-Futures Short-Positionen zu reduzieren. Der Open Interest im Goldhandel an der COMEX war erstmals seit acht Wochen rückläufig.
    • Myanmar – ein neues Kosovo in Südasien?
      Aung Sun Ky, die hoch geachtete Trägerin des Friedensnobelpreises und enge Freundin der Amerikaner, kommt ins Gerede. In ihrem Land werden Minderheiten fanatisch verfolgt, getötet und zur Flucht ins Ausland genötigt. Man wirft ihr vor, nichts zu tun und ergo mitschuldig zu sein. Was also ist hier los? Ihr langer Weg zu Macht und ihr Aufstieg an die Spitze des Staates Myanmar wurde selbstlos von den USA unterstützt. Müßig, diesen Vorgang in Abrede stellen zu wollen.
    • Sie nimmt zu, sie nimmt nicht zu. Die Ungleichheit.
      Und einige machen Vorschläge, was man tun könnte, wenn man wollte. Wenn es eine Begrifflichkeit gibt, die den Blutdruck vieler Diskussionsteilnehmer nach oben treibt, dann die Ungleichheit. Für die einen ist die zunehmende Ungleichheit ein zentrales gesellschaftliches Problem, gerade in Deutschland - die anderen verweisen darauf, dass es das gar nich geben würde.
    • Studie untersucht EU-weiten Atomausstieg
      Erneuerbare Energien haben in der EU den Atomstrom längst überflügelt. Europas AKW sind überaltert, 60 Prozent der Atomanlagen sind älter als 30 Jahre. AKW-Neubauten sind ohne Milliardensubventionen nicht mehr umsetzbar... Im Auftrag der oberösterreichischen Landesregierung entwickelt das SERI (Sustainable Europe Research Institute) in Wien in einem neuen Projekt ein Szenario für einen europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie, um daraus vor allem die wirtschaftlichen Konsequenzen in den EU-Ländern herauszuarbeiten. Erste Ergebnisse liegen vor.
    • Bundestagswahl 2017: War was?
      Schon vor dem Wahlausgang steht fest: Völkische werden im Parlament sitzen und das rot-rot-grüne Lager ist eine Illusion. Die gute Nachricht zuerst. Jetzt ist der Wahlkampf wirklich fast vorbei. Endlich. „Bedeutungslos“ ist noch die freundlichste Bezeichnung, die ihn charakterisiert. Für die vorhersehbaren Ergebnisse der Bundestagswahl gilt das jedoch nicht. Sie läuten in mehrfacher Hinsicht eine Zeitenwende ein – so paradox das zu sein scheint angesichts dessen, dass alle Spekulationen über einen möglichen Wechsel im Kanzleramt bestenfalls albern genannt werden können.
    • USA verhängen harte Sanktionen gegen Nordkorea
      Die bislang letzte Verbalattacke im Duell Trump gegen Kim Jong-un kam heute Vormittag mitteleuropäischer Zeit vom US-Präsidenten. "Der Verrückte wird auf die Probe gestellt wie nie zuvor", twitterte der echte Donald Trump. "Wie nie zuvor" gibt ganz gut wieder, was die Situation ausmacht. Die beiden schaukeln sich seit Tagen mit persönlichen Beschimpfungen und Drohungen hoch, wie sie die Welt in dieser Art zwischen Atommächten noch nicht kannte. Trump drohte vor der UN mit der völligen Zerstörung Nordkoreas.
    • Der deutsche Michel wählt die Union
      Mit der asymmetrischen Demobilisierung ist es heute nicht anders. Gemeint sind CDU-Wähler. Bedeutet diese Etikettierung ein Synonym für treudoofe und nützliche Idioten? Vielleicht ist dies zu hart, aber es handelt sich zweifelsohne bei dieser Zuweisung um so etwas wie den deutschen Michel. Genau diese Menschen wählen die Union.
    • "Der Erlöser Europas"
      Da stand er, als sei er der Nachfolger des Perikles – einer der berühmtesten Staatsmänner des alten Athens. Von dort oben, auf dem Hügel der Pnyx aus, hat Emmanuel Macron am 7. September anlässlich seiner Eröffnungsrede beim Staatsbesuch in Griechenland dazu aufgerufen, „Europa neu zu gründen“. Und er hat das Land wieder verlassen, nachdem ihm das Großkreuz des Erlöser-Ordens verliehen worden ist, was ihn in seiner natürlichen Bescheidenheit schrecklich gekränkt haben muss. Der französische Präsident ließ es sich nicht nehmen, sich über das Schicksal zu empören, das dem griechischen Volk bei der Eurokrise vorbehalten war.
    • Der Staat als Unternehmer?
      Die Nachricht, dass der niedersächsische Ministerpräsident Weil, der gleichzeitig Aufsichtsratsmitglied der Volkswagen AG (VW) ist, eine Regierungserklärung zum Dieselskandal im Oktober 2015 zunächst mit dem VW-Vorstand abstimmte, hat eine Diskussion zur staatlichen Beteiligung an Unternehmen angestoßen. Als umsatzstärkstes deutsches Unternehmen und als größter Arbeitgeber Niedersachsens, von dem direkt oder indirekt etwa 250.000 Stellen abhängen, ist die Bedeutung von VW für die niedersächsische Politik enorm.
    • Das Land rückt nach rechts
      Es hat sich etwas verändert in Deutschland: Grüne Politiker fordern mehr Polizei; Politiker der Linken wollen Flüchtlingen das Gastrecht aufkündigen, wenn sie sich daneben benehmen; sozialdemokratische Innenminister, wie z.B. Boris Pistorius, gerieren sich als beinharte Sheriffs. Dem nächsten Bundestag wird voraussichtlich eine Partei angehören, die einen hasserfüllten rassistischen und neonazistischen Flügel aufweist. Im gegenwärtigen Bundestag hat Rot-Rot-Grün mit 340 von 631 Sitzen noch eine Mehrheit inne.
    • Über Nacht von der Eiskönigin zur Flüchtlingskanzlerin
      Merkel am 15. Juli 2015: „Wenn wir jetzt sagen, ‚Ihr könnt alle kommen‘ … das können wir auch nicht schaffen“. Merkel am 2. September 2015: „Wir schaffen das“. Innerhalb weniger Wochen vollzog die biegsame Kanzlerin wieder einmal eine völlige Kehrtwende in ihrer Politik. Was heute noch richtig war, war am nächsten Tag falsch. Aus der Eiskönigin wurde über Nacht die „Flüchtlingskanzlerin“. Wie ist es zu dieser Kehre gekommen und was steckte in Wahrheit dahinter?
    • Das Kartell der Steuer-Erhöher
      Der Staat schwimmt im Geld, aber im Wahlkampf spielen Steuersenkungen keine Rolle? Den großen Parteien ist es gelungen, ein neues Gesellschaftsverständnis zu etablieren: Alles gehört dem Staat, dem Bürger der schäbige Rest. Und keiner protestiert. Noch nie in einem Bundestagswahlkampf hat diese monströse Abkassiererei eine so geringe Rolle gespielt wie im Bundestagswahlkampf 2017.
    • Rücknahme von „Obamacare“ droht endgültig zu scheitern
      Der abermalige Versuch von Donald Trumps Republikanern, die Gesundheitsversorgung seines Vorgängers Barack Obama zu ersetzen, droht zu scheitern. Mit John McCain (Arizona) hat am Freitag nach Rand Paul (Kentucky) der zweite republikanische Senator seine Ablehnung des Gesetzesentwurfes kundgetan, den die Senatoren Bill Cassidy und Lindsey Graham eingebracht hatten. McCain hatte sich bereits bei einem vorigen Entwurf quergestellt. Eine Abstimmung über den neuerlichen Vorschlag war für nächste Woche geplant.
    • Die Feinde des Schäfers
      Der Wolf kehrt zurück. Hirten sind besorgt und wollen den Herden spezielle Schutzhunde zur Seite stellen. Ausgerechnet in Baden-Württemberg soll das nicht erlaubt sein. Wenn Sven de Vries sich erhebt, werden die Lämmer zu seinen Füßen unruhig. Geht er durch den Wollvorhang in den Bauwagen, in dem er seine Küche hat, springen sie ihm hinterher, ihre kleinen Hufe rutschen dabei auf dem PVC-Boden immer wieder ab. Hat er seine Tasse draußen vergessen, eilen sie ihm nach, zurück durch den Wollvorhang und dann wieder rein. So geht das hier den ganzen Tag.