Irrtümer und Halbwahrheiten in der Genetik: Was Sie unbedingt darüber wissen sollten (Teil 4)
Die Rolle der Gene bei Krankheiten und neue Erkenntnisse über den Prozess der Vererbung
Von FELIX SCHOLKMANN
Noch immer ist in den Köpfen vieler Menschen der Glaubenssatz verhaftet, bestimmte „schlechte“ Gene seien für den Ausbruch von Krankheiten verantwortlich, obwohl dies längst relativiert wurde. Fast niemandem ist dagegen bewusst, dass auch die Folgen des eigenen Lebenswandels vererbbar sind. Basierend auf neuesten Forschungserkenntnissen zeigt der vierte Teil der Serie, woher dieser Informationsmissstand rührt und wie sich inzwischen ein neues, gleichbedeutendes Forschungsgebiet neben der Genetik entwickelt hat: die Epigenetik.
→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 1-2008
Weitere Teile der Serie "Irrtümer und Halbwahrheiten in der Genetik: Was Sie unbedingt darüber wissen sollten":
- Teil 7: Die Problematik mit gentechnisch veränderten Organismen
- Teil 6: Solitonen, „DNA-Antennen“ und die erstaunlichen Auswirkungen elektrostatischer Felder
- Teil 5: Elektromagnetische Felder, Biophotonen und der wellengenetische Code
- Teil 3: Die Probleme mit dem zentralen Dogma der Molekularbiologie und die wahre Bedeutung der reversen Transkription
- Teil 2: Das Zusammenspiel zwischen Genen, Umwelt, Körper und Psyche
- Teil 1: Der Wandel der Gendefinition und das Problem mit der „Junk-DNA“












