Irrtümer und Halbwahrheiten in der Genetik: Was Sie unbedingt darüber wissen sollten (Teil 2)
Das Zusammenspiel zwischen Genen, Umwelt, Körper und Psyche
Von FELIX SCHOLKMANN
Bis vor kurzem meinte man alle biologischen Vorgänge mithilfe der Genetik vollständig erklären zu können. Das war jedoch ein Irrtum. Jüngste Forschungen zeigen, dass die Bedeutung der Gene hinsichtlich der Steuerung eines Organismus überschätzt wurde, ja dass vielmehr die Gene ihrerseits von bestimmten Faktoren gesteuert werden. Ihnen widmet sich der zweite Beitrag dieses Mehrteilers: Er kurbelt die Mechanismen der Genregulation an und zeigt, was „gestresste Gene“ im Körper bewirken können. Teil 1 (in Ausgabe 2-2006) diskutierte den Wandel der Gendefinition und das Problem mit der „Junk-DNA“.
→ Artikelauszug: vollständiger Text in zeitgeist-Printausgabe 1-2007
Weitere Teile der Serie "Irrtümer und Halbwahrheiten in der Genetik: Was Sie unbedingt darüber wissen sollten":
- Teil 6: Solitonen, „DNA-Antennen“ und die erstaunlichen Auswirkungen elektrostatischer Felder
- Teil 5: Elektromagnetische Felder, Biophotonen und der wellengenetische Code
- Teil 4: Die Rolle der Gene bei Krankheiten und neue Erkenntnisse über den Prozess der Vererbung
- Teil 3: Die Probleme mit dem zentralen Dogma der Molekularbiologie und die wahre Bedeutung der reversen Transkription
- Teil 1: Der Wandel der Gendefinition und das Problem mit der „Junk-DNA“








